Lucas Holl ist der neue FSJler an der IGS. Er hat schon ein paar Tage zur Probe gearbeitet, bevor er nun richtig anfängt. Stella hat ihn gefragt, was die Abkürzung bedeutet, welche Aufgaben ihm am meisten Spaß machen und ob es eine beste und schlimmste Klasse gibt.

Hallo Herr Holl, was bedeutet FSJ eigentlich?

Freies Soziales Jahr. (Anmerkung der Redaktion: Das ist ein Freiwilligendienst, bei dem junge Leute in Schulen, Kitas und sozialen Einrichtungen für ungefähr ein Jahr mitarbeiten und Erfahrungen sammeln. Danach können sie besser entscheiden, ob ihnen ein sozialer Beruf gefällt. Sie bekommen ein monatliches Taschengeld von der Diakonie Pfalz während des FSJ.)

 

Warum sind Sie auf unserer Schule?

Als Zeitüberbrückung und weil mir die Zeit mit Kindern ab dem Alter von zehn Jahren Spaß macht.

 

Was gefällt Ihnen an unserer Schule?

Die Freizeit, die Angebote der GTS, der Aufbau. Und die Lehrerinnen und Lehrer sind total nett.

Hatten Sie bis jetzt eine beste Klasse?

Nein, alle Klassen, die ich betreut habe, waren gleich.

 

Hatten Sie eine schlimme Klasse?

Nein, hatte ich nicht. Alle waren bis jetzt gleich.

 

Was ist ihre Lieblingsfarbe?

Pink.

 

In welcher Schule waren Sie als Schüler?

In der Realschule plus in Schifferstadt.

 

Haben Sie Ihr Abitur oder einen anderen Abschluss?

Ich habe ein Abschluss gemacht. (Mittlere Reife heißt er nach der 10. Klasse.)

 

Was ist Ihr Traumberuf nach dem FSJ?

Ich habe vor, in den Vertrieb zugehen. (Das ist der Bereich in Unternehmen, in denen man Produkte verkauft.)

 

Danke für das Interview und einen guten Start in der IGS!

Von Stella